Templates by BIGtheme NET

Nachrichten

  • Schutzgebiet in Südspanien steht in Flammen 25. Juni 2017
    In Südspanien bedroht ein Waldbrand den Nationalpark Donana in Andalusien. Mehr als 1.800 Menschen wurden in Sicherheit gebracht, die Löscharbeiten sind wegen der extremen Dürre und Hitze sehr schwierig. Zehn Löschhubschrauber und elf Flugzeuge stehen im Einsatz, aber das Feuer wird durch den Wind immer wieder angefacht. In dem Schutzgebiet leben gefährdete Tierarten, darunter der Iberische Luchs und der Spanische Kaiseradler sowie seltene Vögel wie Kraniche und Flamingos.
  • Zwei Kleinkinder sterben Hitzetod in Auto in Texas 25. Juni 2017
    In Texas in den USA sind zwei Kleinkinder an Überhitzung gestorben, weil sie ihre Mutter bei 35 Grad im Auto eingesperrt hatte. Die Kinder hatten im Auto gespielt und wollten nicht herauskommen, daraufhin hatte die Mutter die Türen geschlossen, um ihnen eine Lehre zu erteilen. Sie selbst war ins Haus gegangen, hatte Marihuana geraucht und dann zwei bis drei Stunden geschlafen, als sie aufgewacht ist und die Kinder holen wollte, waren beide tot.
  • Motorrad-WM: Rossi siegt in Assen und liegt in der Gesamtwertung auf Rang 3 25. Juni 2017
    Der Italiener Valentino Rossi hat das Moto-GP-Rennen in den Niederlanden gewonnen. Er hat sich in einem turbulenten Rennen knapp vor seinem Landsmann Danilo Petrucci (Ducati) durch, dritter wurde Weltmeister Marc Marquez (Honda) aus Spanien. Rossi verbesserte sich in der WM-Wertung auf Platz drei. Der bisherige Spitzenreiter Maverick Vinales ist mit seiner Yamaha gestürzt, Andrea Dovizioso (Ducati) übernahm mit Platz fünf die Führung im Gesamtklassement.
  • Hagelschäden im Veneto und im Trentino 25. Juni 2017
    Auch Norditalien kann nach der Dürre etwas aufatmen, Gewitter haben am Wochenende Regen gebracht und in den nächsten Tagen sollen weitere Niederschläge folgen. Allerdings hat der Hagel erhebliche Schäden in der Landwirtschaft verursacht, unter anderem bei Treviso und auch im Trentino. Die Straße zum San-Pellegrino-Pass musste sogar mit Schneeräumfahrzeugen vom Hagel befreit werden. In Mittel- und Süditalien ist kein Ende der Trockenheit in Sicht, und auch die Hitzewelle hält an, die Temperaturen könnten bis auf 40 Grad ansteigen.
  • Heimsiege für Pfalzen beim Jugendfeuerwehr-Leistungsbewerb 25. Juni 2017
    Der Landes-Jugendfeuerwehr-Leistungsbewerb in Pfalzen ist gestern zu Ende gegangen und dabei hat es einen Heimsieg gegeben. Die Jugendgruppe Pfalzen hat sich in der Kategorie Bronze vor Oberrasen und Jenesien durchgesetzt, auch in der Kategorie Silber hatte Pfalzen die Nase vorn, gefolgt von Afing und Weitental. Am Bewerb haben insgesamt 1.100 Kinder und Jugendliche aus ganz Südtirol und auch aus Deutschland teilgenommen, sie mussten verschiedene Aufgaben bewältigen, die zu einem Feuerwehreinsatz gehören.
  • Hagelschäden in Norditalien 25. Juni 2017
    Auch in Norditalien haben heftige Gewitter die Hitzewelle abgelöst, aber der Dürre-Notstand ist nicht behoben. Denn der ausgetrocknete Boden hat die Wassermassen nicht richtig aufnehmen können. Und es sind auch weitere Schäden in der Landwirtschaft entstanden. Bei Treviso haben Hagelkörner in der Größe von Tischtennisbällen Mais- und Gemüsefelder sowie Weinberge zerstört, auch im Trentino hat es gehagelt und in der Provinz Brescia hat eine Windhose das Dach einer Turnhalle abgedeckt. In Mittel- und Süditalien bleibt es trocken und heiß, dort ist kein Ende der Hitzewelle in Sicht.
  • 230 Feuerwehr-Einsätzen nach Unwettern in Südtirol 25. Juni 2017
    Eine Gewitterfront ist gestern Abend und auch heute noch über Südtirol gezogen, sie hat 15.000 Blitze, Überschwemmungen, Muren und Hagelschlag mit sich gebracht und die Feuerwehren in Atem gehalten. Sie sind zu mehr als 230 Einsätzen ausgerückt. Der Hagel hat erhebliche Schäden angerichtet, unter anderem im Eisacktal, im Schlerngebiet, im Sarntal und auch im Passeiertal. In Sexten hat ein Blitz das Rettungsseil der Helmbahn gekappt, es gibt aber keine Verletzten, die Seilbahn hatte aus Sicherheitsgründen den Betrieb eingestellt. Es hat auch viel geregnet und das ist eine gute Nachricht für die Herz-Jesu-Feuer heute Abend, sagt Landesfeuerwehrpräsident Wolfram Gapp: O-Ton. Am meisten Regen ist in Kollmann im Eisacktal und im Raum Bozen gefallen, Einige Straßen sind nach Murenabgängen noch immer gesperrt, darunter die Brennerstaatstraße bei Klausen auf der Höhe des Villnösser Stausees und die Landesstraße von Klausen nach Feldthurns.
  • Menschenkette gegen zwei Atomkraftwerke in Belgien 25. Juni 2017
    Zur Stunde startet eine grenzüberschreitende Aktion gegen zwei belgische Atomkraftwerke. Es soll eine 90 Kilometer lange Menschenkette gebildet werden von einem der AKW’s bei Lüttich über Maastricht in den Niederlanden bis nach Aachen in Deutschland. Tim Gorgels berichtet für uns aus Belgien: O-Ton. An der Demonstration beteiligen sich Deutsche, Niederländer und Belgier, sie fordern die sofortige Abschaltung von der zwei Atommeiler.
  • Auto fährt in Menschenmenge in Großbritannien – es ist aber kein Terroranschlag 25. Juni 2017
    In Newcastle in Großbritannien ist ein Auto in eine Fußgängergruppe gefahren und hat fünf Menschen verletzt. Sie hatten sich nach dem Gebet zum Ende des Fastenmonats Ramadan auf der Straße vor einem Sportzentrum versammelt.  Es handelt sich aber nicht um eine Terrorattacke, teilte die Polizei mit. Die 42-jährige Autofahrerin wurde festgenommen.
  • Neuer Blitzrekord und viel Regen in Südtirol 25. Juni 2017
    Die Gewitterfront, die seit gestern Abend über Südtirol gezogen ist, hat einen neuen Blitzrekord gebracht. Gestern wurden 10.000 Blitzeinschläge gezählt, heute waren es weitere 5.000. Einer der Blitze hat am vormittag die Helmbahn in Sexten lahmgelegt. Es gibt keine Verletzten, denn die Seilbahn war wegen des Gewitters nicht in Betrieb. Die Seilbahn steht derzeit still, Techniker versuchen, den Schaden zu beheben. Es hat auch Muren, Hagel und starken Regen gegeben, die Feuerwehren waren im Dauereinsatz. Die Unwetter haben aber auch etwas Gutes mit sich gebracht, sagt Landesfeuerwehrpräsident Wolfram Gapp: O-Ton. Es heißt aber weiter vorsichtig sein beim Anzünden der Feuer, mahnt der Landesfeuerwehrpräsident. Spitzenreiter bei den Niederschlägen ist Kollmann im Eisacktal, dort sind knapp 100 Liter Regen pro Quadratmeter zusammengekommen und in Bozen waren es 75 Liter. Im Vinschgau und auch im Ahrntal waren es deutlich weniger, Nach den Murenabgängen laufen immer noch Aufräumarbeiten, die Brennerstaatstraße bei Klausen und auch die Straße nach Feldthurns sind weiterhin gesperrt.
feed-logo